LongCovid mit geschlechtersensiblem Blick – ein Zwischenbericht

Hamburg
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Vortrag und Diskussion
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Vortrag und Diskussion mit der Journalistin Ulrike Baureithel

Long Covid oder Post Covid nennt man die Spätfolgen einer SARS-COV-2-Erkrankung. Sie werden, unterstützt vom Bund, derzeit erforscht.  Gerade  fand der erste Kongress zu diesem Thema in Jena statt.

Obwohl es sich um eine anerkannte Krankheit handelt, werden diejenigen, die am Long Covid/Post Covid-Syndrom leiden, häufig nicht ernst genommen. Es gibt viel zu wenig spezialisierte Zentren, Termine sind rar, die Betroffenen auf sich selbst zurückgeworfen. Es gibt versicherungs- und arbeitsrechtliche Probleme.  

Auf der Veranstaltung soll es darum gehen: Wie unterscheiden sich Long und PostCovid? Wie äußern sich die Folgen einer SARS-Cov-2-Erkrankung? Sind Frauen stärker betroffen? Und wenn ja, warum? Gibt es soziale Unterschiede? Was hat es mit Chronischen Fatigue Syndrom auf sich? Was kann getan werden?

Ulrike Baureithel arbeitet als freie Journalistin in Berlin mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialpolitik, Biopolitik und Geschichte. Mitgründerin der Wochenzeitung „Der Freitag“. Sie ist außerdem Lehrbeauftragte an der HU Berlin und Literaturkritikerin.

Teil 3 der Veranstaltungsreihe Frauen-/Gendergesundheit

In Kooperation mit RIA – Feministisches Kulturzentrum und dem Landesfrauenrat Hamburg e.V.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Veranstaltet von
Frauen*bildungs⁣zentrum DENKtRÄUME